Coach und Trainer?
Was genau machen Sie eigentlich, Herr Mayer?

Ich unterstütze Menschen, damit sie in ihrem Job wirksamer, authentischer und zufriedener werden.
Einzelne Personen und ganze Teams.

Coaching oder Führungstraining?

Personen und Teams, die Sie unterstützen, haben doch sehr unterschiedliche Backgrounds und teilweise doch auch sehr persönliche Beweggründe, sich auf einen solchen Prozess einzulassen, oder?

Richtig. Deshalb gilt es in einem ersten Schritt zu klären, ob ein Coaching oder ein Training Erfolg versprechender ist.

Gibt es denn da einen Unterschied?

Diese Frage begleitet meine Arbeit schon seit Anfang an, ist aber schnell erklärt: Ein Coaching stellt eine einzelne Person oder ein Team und die aktuelle oder zukünftige Herausforderung, der sie sich stellen müssen, in den Mittelpunkt.

Ein Training hingegen fokussiert ein spezifisches Thema, wie zum Beispiel „Führen als neue Rolle“, das auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet ist. Auch im Training arbeite ich oft coachingorientiert, d.h. es gibt Raum für Anliegen und Praxisfälle der Teilnehmer.

Einzel-Coaching

Zentrale Herausforderungen, die aus meiner Erfahrung, an Führungskräfte gestellt werden:

Führen statt selber Hand anzulegen

Die Versuchung ist groß, dass sich Führungskräfte zu sehr auf die fachlichen Aufgaben konzentrieren, da sie in diesem Bereich bisher Erfolg hatten und diesen Kompetenzen oft ihren Aufstieg verdanken. Führungsaufgaben rücken dadurch in den Hintergrund. Die entscheidende Frage ist: Wie gelingt es, Mitarbeiterführung und andere Führungsaufgaben in den Vordergrund zu rücken und die situativ passende Verteilung zwischen „Mitarbeiter befähigen und selber machen“ zu finden?

Professionelle Beziehungen aufzubauen

Um die Rolle wirksam auszuüben, gilt es für Führungskräfte zu lernen zwischen persönlichen und beruflichen bzw. Führungsinteressen zu trennen. Sie müssen trotz Angst vor „Sympathieentzug“ unangenehme Neuerungen einführen oder Veränderungen angehen, sie sollen ehemalige Kollegen konstruktiv kritisch beurteilen oder zusätzliche Aufgaben an sie verteilen und dürfen die neue Führungsaufgabe nicht mit der Interessenvertretung für die Mitarbeiter verwechseln.

Es nicht ständig allen recht machen zu wollen

Führungskräfte bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Unternehmensinteressen, Mitarbeitererwartungen, Kollegenwünschen und Kundenanforderungen. Diese Erwartungen zu erkennen, zu klären und die Widersprüchlichkeiten aushalten zu lernen kostet immer wieder viel Kraft und so manche Führungskraft arbeitet sich auf im Versuch „es allen recht zu machen“.

Mutig „Ich“ zu bleiben – aber nicht immer

Um glaubwürdig zu bleiben, braucht es eine wohlwollend-kritische Haltung zu sich selbst und einen Führungsstil, der der eigenen Persönlichkeit entspricht. Gleichzeitig ist es immer wieder erforderlich, den bevorzugten Stil zu verändern und damit persönlichkeitsbezogen „Ausland“ zu betreten, um in der Rolle wirksam zu sein.

Typische Anlässe und Ziele:

  • Erweiterung der Rollensouveränität als Führungskraft, Projektleiter, Berater (Rollenklarheit, -identität, -distanz)
  • Spannungen zwischen Rollenanforderungen (Erwartungen, Vorgaben) und Persönlichkeit (Fähigkeiten, Werte, Motive, Haltungen, Stressoren)
  • Persönlichkeitsentwicklung zur Überwindung aktueller Engpässe in der Rolle
  • Schwierige Kommunikationssituationen (Präsentationen, Mitarbeiter- und Kundengespräche)
  • Schwierige Situationen in Gruppen (Beeinträchtigung von Leistung und Klima durch gruppendynamische Prozesse)
  • Konflikte mit oder zwischen Mitarbeitern
  • Übernahme einer neuen Funktion - Führungswechselcoaching
  • Teams durch Veränderungsprozesse führen
  • Life-Balance, Überlastung, Selbstüberforderung, Erschöpfung
Team-Coaching

Mein Teamcoaching bietet Teams den Rahmen, die Art und Weise der Zusammenarbeit gemeinsam zu reflektieren und sich darüber auszutauschen. Durch die gemeinsame Beschreibung der Teamkultur und individuelle Rückmeldeprozesse können die Teammitglieder ihre Klarheit darüber ausbauen,

  • wie das Arbeiten und der Umgang miteinander von den Einzelnen wahrgenommen und empfunden wird
  • und wie förderlich die Ist-Kultur für die Zielerreichung und das Wohlbefinden jedes Teammitglieds ist.

Diese Reflexion dient dazu, unbearbeitete Konflikte zu klären, die Stärken des Teams zu benennen und bewahren zu helfen sowie Entwicklungspotenziale zu entdecken und dazu Vereinbarungen für die Zukunft zu treffen.

Typische Leitfragen:

  • Wie läuft die Kommunikation untereinander?
  • Wie ausgeprägt ist unser Wir-Gefühl? Wie stark unser Vertrauen in die anderen?
  • Wo oder mit wem gibt es offenen oder verdeckten Ärger, der zu Reibungsverlusten und nicht optimalen Arbeitsergebnissen führt?
  • Wie gehen wir Konflikte an?
  • Werden Erfolge wahrgenommen, worauf können wir stolz sein?
  • Wie erleben wir unsere Leitung?
  • Wie erlebe ich mich selbst als Führungskraft?
  • Wie gehen wir mit Schwächen, Fehlern oder Ängsten um?
  • Wie sehe ich mich selbst, wie sehen mich die anderen? Passt dies zusammen?

Typische Anlässe und Ziele:

  • Teams, die neu gegründet oder zusammengesetzt wurden, wollen schnell vertrauensvolle Beziehungen aufbauen und arbeitsfähig werden
  • Teams, in denen die Zusammenarbeit als zielführend und angenehm erlebt wird, möchten das „Wie?“ ihrer Zusammenarbeit genauer unter die Lupe nehmen, um das Gute zu erhalten und sich weitere Potenziale zu erschließen
  • Teams, die im Rahmen eines Führungsfeedbacks speziell die Führungsbeziehungen zwischen Teamleiter und Mitarbeitern reflektieren wollen
  • Teams, die sich in einem Veränderungsprozess befinden, wollen sich mit den inhaltlichen und emotionalen Herausforderungen auseinandersetzen, um die Veränderung schnell und konstruktiv anzugehen.
  • Teams, in denen die Zusammenarbeit schwierig geworden ist, möchten durch eine strukturierte Klärung ihre Krise als Chance für einen gemeinsamen Entwicklungsschritt nutzen
Führungstraining

Für Führungskräfte und Projektleiter biete ich Seminare und Programme an, die sie dabei unterstützen ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln und ihre Rollenklarheit auszubauen, um dadurch noch wirksamer, authentischer und gelassener zu führen. Im Einzelnen für:

  • Nachwuchskräfte, die auf ihre Rolle vorbereitet werden sollen
  • Neue Führungskräfte, die im ersten Jahr beim Hineinwachsen in ihre Aufgaben begleitet werden sollen
  • Erfahrene Führungskräfte, die sich in ihrer Rolle reflektieren und neue Impulse holen möchten
Und was zeichnet Ihre Trainings für Führungskräfte aus?

Klarheit

Basierend auf modernen systemtheoretischen Ansätzen vermittle ich klare Orientierungen über die komplexe Rolle Führung. Die Teilnehmer verstehen dadurch vertieft, in welchen Spannungsfeldern und Widersprüchlichkeiten sich Führungskräfte heutzutage bewegen. Dadurch werden sie sicherer im Umgang mit den Unsicherheiten, die diese Rolle mit sich bringt und können gerade in unübersichtlichen Situationen bewusst steuern und zielorientiert handeln – im Sinne des Unternehmens und ihrer Mitarbeiter.

Praxisnähe

In zweierlei Hinsicht steht die Praxis im Vordergrund. Zum einen können die sorgfältig ausgewählten Werkzeuge und Techniken mit Feedback getestet werden, d.h. es ist ausreichend Raum für eigenes Ausprobieren und Experimentieren mit neuen oder ungewohnten Verhaltensoptionen möglich. Zum anderen können die Teilnehmer nach Bedarf Anliegen und Fälle aus ihrer Führungspraxis einbringen, so dass sie oft mit konkreten Lösungen für ihre aktuelle Situation und grundlegenden Erkenntnissen über Führung zurück an den Arbeitsplatz gehen.

Augenhöhe

Damit die Akzeptanz für Trainingsinhalte und Impulse hoch ist, vermittle ich diese in einer vertrauensvollen Atmosphäre und mit Respekt. Dies gilt auch und gerade, wenn ich Teilnehmern kritisches Feedback zur Verfügung stelle. Gleichzeitig verstehe ich mich aber auch nicht als Teil der Gruppe, sondern wie Führungskräfte eben auch in besonderer Verantwortung für den Ablauf und den Erfolg des Seminars.

Prägnanz

“Weniger ist mehr” ist eine meine Leitlinien in Trainings und ich bin immer wieder erfreut wie sehr dies von meinen Teilnehmern geschätzt wird und sie das Gefühl haben, für ihre nächsten Schritte mit ganz viel nach Hause zu gehen.

Zusammenarbeit

Und wer bucht Sie?

Einerseits arbeite ich sehr intensiv mit den Personalabteilungen von Unternehmen zusammen, die ihren „Kunden" – also den Führungskräften und Projektleitern des Unternehmens – Angebote zur persönlichen Weiterbildung machen möchten. Das sind in diesem Fall die bereits erwähnten Trainings. Und gleichermaßen Einzel- oder Teamcoachings für einzelne Personen bzw. ganze Abteilungen, um aktuelle Engpässe zu überwinden oder diese auf neue Herausforderungen vorzubereiten.

Andererseits coache ich Menschen unabhängig von Unternehmen oder Organisationen, die sich persönlich weiterentwickeln oder auch eine nicht zufriedenstellende Situation in ihrem Job aktiv verändern möchten.

  • „Mit Markus Mayer gelingt es immer wieder die gesteckten Ziele für einen Workshop auch wirklich zu erreichen. Diese Nachhaltigkeit schafft der Coach durch echtes Interesse für die Menschen und Inhalte, immer gelassen und freundlich ohne „Hau drauf“ und „Hier komm ich!“ Mechaniken“

    Christian Böhler, Geschäftsführer, 7Stories GmbH – Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media SE

  • „We have worked with Markus to support our training needs for project management and team performance. He adapts to both formal and informal approaches giving us great value. He has shown great skill a flexibility working with our various groups around the company and the world. His ability to work with in an international environment using both German and English makes him extremely valuable in bringing together the groups.“

    Gary Macker, Karl Storz Endoskope, Global Vice President Manufacturing, Kalifornien

  • „Markus Mayer schafft es in kurzer Zeit Vertrauen zu den Teammitgliedern aufzubauen und ermöglicht dadurch eine große Offenheit. Er gibt jedem im Team den Raum den er oder sie benötigt. Für mich war es die beste Investition für mein Team seit langem.“

    Peter Stoll, Allianz Deutschland AG, Referatsleiter Personal- und Organisationsentwicklung, Stuttgart

Danke für das Vertrauen

Warum trauen Menschen und Unternehmen gerade Ihnen, Herr Mayer, zu, dass Sie sie erfolgreicher und zufriedener im Job machen?

In erster Linie sind es die Empfehlungen von Unternehmen und Menschen, die mich in Coachings und Trainings persönlich kennengelernt haben.

Und was prägt Ihr Vorgehen?

In erster Linie die Verbindung von fundiertem Wissen über Veränderungsprozesse, Persönlichkeitsentwicklung, Teamdynamik mit einem klaren Verständnis für die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge in einem Unternehmen.

Beispiele Einzel-Coaching

Unternehmer aus der Medizintechnik

Ein Unternehmer kommt regelmäßig einmal im Quartal, um mit mir als Sparringspartner von außen Themen zu klären, die ihn aktuell beschäftigen. Mal geht es z. B. um die Weiterentwicklung seines Umgangs mit Konflikten, die ihn immer wieder Mitarbeitern gegenüber nicht klar genug Fehler ansprechen lassen, mal um seine Tendenz zu viele Projekte gleichzeitig anzufassen mit dem Risiko sich dabei zu verzetteln.

Projektleiter in einer Unternehmensberatung

Ein Projektleiter möchte durch das Coaching inspirierter und charismatischer als Führungskraft werden. Ein wichtiges Ergebnis des Beratungsprozesses ist für ihn, dass es eher darum geht, weniger bewusste Wirkungen zu erzielen, sondern sich im Kontakt mit anderen authentischer und offener zu zeigen.

Werkstattleiter eines Luxusgüterherstellers

Nach einem überwiegend kritischen Führungsfeedback seines Teams entscheidet sich ein Werkstattleiter, dass er seine kommunikativen Fähigkeiten im Umgang mit Mitarbeitern ausbauen möchte. Im Coaching zeigt sich schnell, dass viel seiner Außenwirkung und Kommunikation mit seinem eigenen hohen Anspruch an sich und seinem inneren Anstrengungsmuster zu tun hat.

Gründer eines Start-Ups

Einen jungen Unternehmer eines Start-ups beschäftigt, dass er gegenüber Mitarbeitern, Partnern oder Investoren manchmal seine geschäftlichen Interessen nicht deutlich genug vertritt. Im Coaching beginnt er seine biografischen Hintergründe dieses Musters zu verstehen und erarbeitet sich konkrete nächste Schritte für jeweils anstehende Verhandlungssituationen (Branche: Gastronomie).

Beispiele Team-Coaching

1. Team-Coaching in einem technischen Dienstleistungsunternehmen:

Team: 1 Projektleiterin, 5 Mitarbeiterinnen
Auftraggeber: Technisches Dienstleistungsunternehmen
Situation: Das Team hat den Auftrag die globalen HR Prozesse zu analysieren und zu vereinheitlichen. Die Leiterin ist englischsprachig, die Mitarbeiterinnen stammen alle aus Deutschland.
Ziel: Das vorhandene hohe Vertrauen und die gute Zusammenarbeit im Team sollte weiter ausgebaut werden. Gleichzeitig sollte es darum gehen, der ständigen Überlastung des Teams entgegenzuwirken.

2. Team-Coaching in einem internationalen Technologiekonzern:

Team: Business Unit Head mit seinem internationalen Führungskreis, 17 Personen
Auftraggeber: Internationaler Technologiekonzern
Situation: Der Kreis steuert ein Geschäftsfeld mit Entwicklungs-, Produktions- und Vertriebsstandorten auf 3 Kontinenten; die Werks- und Geschäftsfeldleiter kommen zum Teil aus Asien und Nordamerika.
Ziel: Nach einer stark autoritären Führungsära war das Ziel im Rahmen eines unternehmensweiten Kulturwandels Offenheit und Vertrauen durch Feedback und Beschäftigung mit der Binnenkultur des Teams auszubauen.

3. Team-Coaching in einem Medienkonzern:

Team: Abteilungsleiter mit seinen 20 Mitarbeitern
Auftraggeber: Medienkonzern
Situation: Das Team produziert Content für das Fernsehprogramm und war im Jahr zuvor stark gewachsen. Gleichzeitig litt die Stimmung darunter, dass das Team seine Arbeit als weniger wertvoll im Vergleich zu anderen Unternehmensbreichen empfand.
Ziel: Erstens sollte das gegenseitige Verständnis, Vertrauen und Wir-Gefühl ausgebaut werden. Und zweitens sollte ein gemeinsames und positives Bild von der Arbeit des Teams und seines Beitrag zum Unternehmenserfolg entstehen.
Beispiele Führungstraining

Euler Hermes AG

  • „Führen als neue Rolle“, Führungsreihe für Teamleiter im ersten Jahr (3 x 2 Tage)

Karl Storz GmbH & Co. KG

  • „Führen als neue Rolle“, Führungsreihe für Gruppenleiter in der Entwicklung (3 x 2 Tage)
  • „Leading Global Projects“, Führungsreihe für global tätige Projektleiter (2 x 3 Tage, in Deutschland und Kalifornien, deutsche und amerikanische Teilnehmer gemeinsam, englischsprachig)

Beruflicher Background

Ihr Job scheint Ihnen ja viel Freude zu bereiten.

Auch wenn das heute oft unbeschwert wirkt, war der Weg bis hierhin nicht immer ein Spaziergang. Neben dem BWL Studium habe ich psychologische Ausbildungen in den Bereichen Gruppendynamik, Transaktionsanalyse, Gestaltberatung sowie im Systemischen Coaching absolviert - und in den vergangenen 17 Jahren als Trainer und Coach viele praktische Erfahrungen gesammelt.

Ebenfalls prägend war neben der Begleitung von Führungskräften und Projektleitern in kritischen Situationen und der intensiven, theoretischen Auseinandersetzung mit dem Phänomen „Führung“ vor allem meine eigene, 3-jährige Erfahrung als Führungskraft.

Lebens- und Berufsweg

Berufserfahrung

  • Selbständig als Trainer, Coach und Teamentwickler, 17 Jahre
  • Lehrauftrag für Gruppendynamik und Teamentwicklung an der Fachhochschule Aalen seit 2004
  • Führungskraft (Leiter Human Resources und Geschäftsführer), 3 Jahre
  • Selbständig als IT-Berater, 6 Jahre

Ausbildung

Diplom-Kaufmann. Studium der Betriebswirtschaftslehre

Psychologische Aus- und Fortbildungen

Gruppendynamik und Prozessberatung, Systemische Transaktionsanalyse, Psychologische Organisationsberatung und Coaching, Kreative Transformation,. Bewusstseinszentrierte Körperpsychotherapie, Intuitives Bogenschießen und Coaching nach dem SCOLA-System, LIFO®-Trainer und Berater, fortlaufende Supervision

Wirksam & authentisch

Welche Bedeutung haben diese Erfahrungen für die Menschen, mit denen Sie arbeiten?

Coachings und persönlichkeitsorientierte Trainings sind überaus sensible Prozesse, die nur auf respektvoller Augenhöhe und mit wohldosierter Autorität funktionieren. Meine eigene Berufs- und Lebenserfahrung, die erlebten Erfolge und im besonderen die verarbeiteten Fehlschläge, geben mir die notwendige Bodenhaftung und haben bei mir ein tiefes Verständnis für Menschen hinterlassen, die in ihrem Job besonders gefordert werden

Welche Eigenschaften schätzen Sie an sich selbst?

Ich arbeite klar und strukturiert. Ich achte besonders darauf, respektvoll mit Menschen, meiner Umwelt und mit mir selbst umzugehen. Und dabei meinen Humor zu behalten. Kurz, ich würde mich als liebevoll-hartnäckig bezeichnen.

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